Jahreskonferenz

Rückblick 2014

    
3. Internationales Symposium Restrukturierung

Die Jahreskonferenz 2014, das 3. Internationale Symposium Restrukturierung, fand am 10. Oktober 2014 an der Fachhochschule Kufstein statt. Eingeladen zu dieser Veranstaltung hat das Institut für Grenzüberschreitende Restrukturierung sowie dessen Sponsoren und Partner. Mit 350 Teilnehmern, je zur Hälfte aus Deutschland und Österreich, war die Veranstaltung bereits zwei Wochen im Voraus vollständig ausgebucht. Hochkarätige Referentinnen und Referenten diskutierten mit dem Fachpublikum zum Rahmenthema Wertmanagement, gleich Management von Werten. Gastgeber und Moderator der Veranstaltung war Professor (FH) Dr. Markus W. Exler, Leiter des Instituts für grenzüberschreitende Restrukturierung. Maßgeblich unterstützt wurde dieser inzwischen etablierte grenzüberschreitende Branchentreff von den Premiumpartnern Quest Consulting AG, lecon Sanierung, SCWP Schindhelm, Kanzlei Breiter Ponzer sowie von den Verbänden BDU-Fachverband Sanierungs- & Insolvenzberatung und ReTurn Forum für Restrukturierung & Turnaround.
   

 

Die Jahreskonferenz 2014 wurde im INDAT-Report (Ausgabe 8 vom 06.11.2014, S. 40 - 42) mit dem Titel Vom Königsweg und seinen Abzweigungen besprochen.

     

Vorträge

Begrüßung und Einführung in das Thema
Professor (FH) Dr. Markus W. Exler, Fachhochschule Kufstein

    
Im Themenblock Insolvenzrechtliche Aspekte wurden von Herrn Dr. Christian Grininger einführend die grundsätzlichen Unterschiede zwischen dem deutschen und österreichischen Insolvenzrecht vorgestellt. Herr Rechtsanwalt Christopher Seagon stellte das „debtor in possession“ des US-amerikanischen Chapter-11-Verfahrens, welches den Unternehmen eine eigenständige Reorganisation ermöglicht, vor und arbeitete dem gegenüber die Besonderheiten der Eigenverwaltung nach dem deutschen § 270 InsO heraus. Als Case Study für ein klassisches „270b-Verfahren“ wurde die Insolvenz sowie die Veräußerung der Loewe-Gruppe von den Rechtsanwälten Joachim Exner und Alfred Hagebusch vorgestellt. Mit den Podiumsgästen, Frau Gabriele Schiemer und Herr Dr. Rudolf Neuhof konnten in der Expertenrunde die Möglichkeiten der außergerichtlichen Sanierung in Deutschland und Österreich besprochen werden.

Der Nachmittag unter dem Rahmenthema Restrukturierungstrends wurde von Herrn Dr. Christoph Strobl mit der Gegenüberstellung der Sanierungsgutachten nach dem deutschen IDW S 6 und dem österreichischen Leitfaden für Wirtschaftstreuhänder eröffnet. Das Agieren von Private Equity Fonds und die Situation an den Kapitalmärkten war das Vortragsthema von Dr. Gernot Eisinger, bevor Herr Stefan Pierer dem Auditorium die Erfolgsstory KTM von der Insolvenz bis zur globalen Marke sehr lebhaft vorgestellt hat. Die Jahreskonferenz 2014 schloss mit dem Panel Change und Vorwärtsstrategie im Restrukturierungsprozess, zu dem Frau Eva Ringelspacher und Herr Michael Lanik eingeladen wurden.

         

Insolvenzrechtliche Aspekte

Ein Vergleich des Sanierungsrechts in Deutschland und Österreich
Dr. Christian Grininger,
Direktor & Leiter Finanzierungsmanagement, Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG, Linz

    
Vorgestellt wurde von Herrn Dr. Grininger ein Rechtsvergleich der Insolvenzordnung in Deutschland und Österreich mit dem inhaltlichen Schwerpunkt der Rechtsentwicklung, insbesondere hinsichtlich der wesentlichen Novellen der letzten Jahrzehnte. Meilenstein in Deutschland war das in Kraft treten des ESUG (Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung) zum 01.03.2012, während in Österreich zum 01.07.2010 das IRÄG (Insolvenzrechtsänderungsgesetz) die Insolvenzordnung (IO) aus der Fusion der Ausgleichs- und Konkursordnung hervorbrachte. Ein Einblick in die Gemeinsamkeiten aber auch die Unterschiede in der Insolvenz- und Sanierungspraxis der beiden Länder wurde aus Sicht des erfahrenen und in beiden Ländern tätigen Bankpraktikers gewährt, insbesondere hinsichtlich der Schwerpunkte Insolvenzeröffnung, vorläufiges Insolvenzverfahren, Stellung des Insolvenzverwalters, Aus- und Absonderungsrechte, Quotenregelung, materielle Anfechtung sowie Gläubigerausschuss.

„debtor in possession“ (Chapter 11) im deutschen Insolvenzrecht: Königsweg zur Unternehmenssanierung?
Christopher Seagon,
Rechtsanwalt & Partner, Wellensiek Rechtsanwälte, Heidelberg

   
Unter der provokanten Fragestellung „Königsweg oder Irrweg“ der Verfahren nach § 270 a und b InsO stellte Herr Rechtsanwalt Seagon einführend das US-amerikanische Chapter-11-Verfahren, insbesondere das verwalterlose Verfahren „debtor in possession“ vor, welches Unternehmen in die Lage versetzt, die Restrukturierung in der Insolvenz eigenständig vorzunehmen und die Umsetzung der Unternehmensreorganisation erleichtert. Im deutschen Insolvenzrecht ermöglichen das „neue“ Schutzschirmverfahren und die Eigenverwaltung dem Schuldner in ähnlicher Weise die Möglichkeit der eigenständigen Sanierung. Das Unternehmen behält die Verfügungsbefugnis und plant („prepackaged“) die Restrukturierung. Herr Seagon schloss seinen Vortrag mit dem Fazit, dass eine Übertragbarkeit der US-amerikanischen Reorganisationsverhältnisse auf Deutschland nur sehr bedingt gegeben ist. Als Gründe nannte er, dass die „Kultur der zweiten Chance“ in den USA stärker ausgeprägt ist, die Verfahren im Gegensatz zu Deutschland stärker Schuldner orientiert sind und das Konzept der Eigenverwaltung in Deutschland grundsätzlich noch sehr neu ist. Mit den Positionen Verfahren nach § 270a ein Irrweg und § 270b ein Königsweg schloss Rechtsanwalt Seagon seine Ausführungen.
    

Die Inhalte des Vortrags von Herrn Seagon wurden in der KSI (11. Jahrgang, März/April 2015, S. 75 - 78) mit dem Titel Eigenverwaltung in der Restrukturierungspraxis unterschiedlicher Kulturkreise veröffentlicht.

          

    

Case Study – Eigenverwaltung, Verkauf und Delisting der LOEWE AG
Joachim Exner,
Rechtsanwalt &  Partner, Dr. Beck & Partner Rechtsanwälte, Nürnberg
    
Alfred Hagebusch,
Rechtsanwalt & Partner, Wellensiek Rechtsanwälte, Frankfurt

     

Im Juli 2013 hat das Gericht dem Schutzschirmverfahren nach § 270 b InsO für die Loewe AG und die Tochter Loewe Opta GmbH zugestimmt. Mit dem Verkauf zum 01. April 2014 an die neu gegründete Loewe Technologie GmbH, ein geschaffener Rechtsträger der Stargate Capital GmbH wurde die Sanierung abgeschlossen. Die Rechtsanwälte Exner und Hagebusch spannten in ihrem Vortrag den Bogen von den Herausforderungen der Eigenverwaltung aus der Sicht des Sachwalters und des Unternehmens, über den Veräußerungsprozess bis hin zum Rückzug vom organisierten Kapitalmarkt. Dass das Schutzschirmverfahren für die Loewe-Gruppe die ideale und richtige Verfahrensart war, untermauerten die Vortragenden u. a. mit den Erläuterungen, dass die Zusammenarbeit mit dem vorläufigen Gläubigerausschuss eine störungsfreie Betriebsfortführung und die angestrebte Sanierung nach Plan ermöglichte,  dass die Geschäftsleitung kooperierte, dass durch die Implementierung eines Sanierungsspezialisten in die Geschäftsleitung Vertrauen geschaffen wurde, dass durch das „Dual Track“ eine maßgeschneiderte Lösung durch einen Asset Deal, ergänzt
durch einen Insolvenzplan, gefunden werden und dass ein schneller Verfahrensabschluss einschließlich eines „delisting“ erreicht werden konnte.

             

 Experten Talk – Wer will schon eine  Insolvenz? Die  außergerichtliche Sanierung

 Dr. Rudolf Neuhof,
 Neuhof Beratung für Banken, Nürnberg
       
 Gabriele Schiemer,
 Österreichische Volksbanken-AG, Wien 

 sowie Joachim Exner, Dr. Christian Grininger,  Alfred Hagebusch und  Christopher Seagon
 Moderation: Prof. (FH) Dr. Markus W. Exler

    
Frau Schiemer hat die Expertenrunde mit der Vorstellung der in Österreich 2013 entwickelten „Grundsätze für Restrukturierungen in Österreich“, an der sie maßgeblich mitbeteiligt war, eingeleitet. Diese gehören in Österreich nach nun einem Jahr zur gelebten Praxis und werden auch weitgehend eingehalten, da die Szene der an Unternehmensschieflagen beteiligten Kreditinstitute, im Vergleich zu Deutschland doch sehr überschaubar ist. Herr Dr. Neuhof und die Mitdiskutanten waren sich einig, dass die Entwicklung eines solchen Standards zwar auch für Deutschland sinnvoll wäre, die Herausforderungen aufgrund der höheren Komplexität im Vergleich zu Österreich aber schwieriger zu bewältigen sind.

Zum Themenbereich "270 b-Verfahren" wurde diskutiert, inwieweit der IDW S 9 als Bescheinigung für ein Schutzschirmverfahren tauglich ist, insbesondere vor dem Hintergrund, dass bspw. anhand der 2014 veröffentlichten Studie von Roland Berger und Noerr nur etwa die Hälfte der gut 2.000 befragten Experten sich dieses Standards bedienen und bei den befragten Richtern die Akzeptanz nur etwa bei einem Viertel liegt. Die Runde stimmte zu, dass der Standard ein gutes Marketinginstrument in eigener Sache sei. Wenn man streng den rechtlichen Regelungen folge, seien diese ausreichend und demnach sei ein Standard tendenziell nicht erforderlich.

      
Restrukturierungstrends

  IDW S 6 und Leitfaden Fortbestehensprognose, Bedeutung & Unterschiede
  Dr. Christoph Strobl,
  Geschäftsführender Gesellschafter, SGS Management GmbH, Innsbruck
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Obwohl der Gesetzgeber mit der Fortbestehensprognose ausschließlich eine Zahlungsfähigkeitsprüfung beabsichtigt hat, drängen Gläubiger häufig auf die Erstellung eines Sanierungsgutachtens nach den Maßstäben des IDW S 6 „Anforderungen an die Erstellung von Sanierungskonzepten“, der in Deutschland 2012 vom Institut der Wirtschaftsprüfer in der Neufassung vorgestellt wurde bzw. in Österreich auf den seit 2006 existierenden "Leitfaden Fortbestehensprognose". Vor allem bei grenzüberschreitenden Sanierungsprojekten stellt sich für die Beteiligten die Frage, welcher Standard herangezogen werden soll. Im Vortrag wurden die Unterschiede herausgearbeitet und anhand von Praxisbeispielen illustriert. Herr Dr. Strobl stellte für den IDW S 6 folgende Vorteile heraus: Ausführliches Konzept der Krisenstadien sowie Betonung und inhaltliche Ausführung des Restrukturierungskonzepts; Nachteile: Eher zu kurz kommt die formale Ausgestaltung, keine Berücksichtigung des Umfelds bei der Erstellung haftungsrelevanter Aspekte sowie der Anforderungen an die integrierte Planung. Für den Leitfaden zur Erstellung von Fortbestehensprognosen bestehen als Vorteile: Das Umfeld der Erstellung der Prognose und haftungsrelevante Rahmenbedingungen werden bearbeitet, Konzentration auf formale Voraussetzungen und Struktur für Ersteller und Adressaten; Nachteile: Inhalte werden nur angerissen, konzeptionelle Grundlagen eher unzureichend angeboten sowie Anforderungen an die integrierte Planung kommen zu kurz.                  

  Private Equity Investitionen im Mittelstand, Heuschrecke oder Honigbiene?
  Dr. Gernot Eisinger,
  Geschäftsführender Gesellschafter, AFINUM Management GmbH, München
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Der Vortrag von Herrn Dr. Eisinger hatte die folgenden Fragen zum Ziel: Wie wird Deutschland aus Investorensicht in Bezug auf Private Equity Investitionen gesehen? Was ist das Sentiment der internationalen Investoren bezüglich Mittelstandsinvestitionen in Deutschland? Wie stellen sich die aktuellen Rahmenparameter dar und was erwarten die Marktteilnehmer? Was bringt Private Equity für den Unternehmer, das Unternehmen, die Volkswirtschaft? Als positive Investorensentiments führte Dr. Eisinger aus: Solide Macro Fundamentals, mit England ist Deutschland ganz oben auf der Wunschliste internationaler Investoren sowie signifikante US-Kapitalströme nach Europa, insbesondere nach Deutschland; während er als negative Investorensentiments zusammenfasst: Verhältnismäßig wenig institutionelle Teams (Track record), geringe Investitionsgeschwindigkeit und wenig Transaktionen in den letzten Jahren, noch immer starke Dominanz der Banken als Finanzierer, Makro-Krisen werden oft undifferenziert gesehen sowie ein noch nicht aufgeschlossener Mittelstand gegenüber Private Equity.                          

 

      Die KTM Story: Aus der Insolvenz zur erfolgreichen globalen Marke
     Stefan Pierer,
     Vorsitzender des Vorstands, CROSS Industries AG, Wels
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Herr Pierer präsentierte die Erfolgsgeschichte des Motorradherstellers KTM und ging besonders auf die unterschiedlichen Facetten und Herausforderungen des Unternehmens ein, die den Weg an die Weltspitze geprägt haben. Aus der größten Insolvenz 1991 in Österreich entwickelte sich KTM zu einem global erfolgreichen Unternehmen und Weltmarktführer im Offroad-Motorradsegment. Die wesentlichen Erfolgsfaktoren für diese Entwicklung wurden eingehend dargestellt. Der CROSS Industries-Konzern beschäftigt heute rund 4.300 Mitarbeiter, erwirtschaftete zuletzt einen Gesamtumsatz von ca. 1,2 Mrd. Euro und erzielte einen EBIT von rund 85 Mio. Euro. Zum Konzern zählen unter anderem die börsennotierten Unternehmen KTM AG und PANKL Racing Systems AG, die Weltmarktführer im Offroad-Motorradsegment bzw. bei Automotive Rennsport-Komponenten sind, sowie die WP AG, die High Performance-Komponenten für die Motorradindustrie herstellt.         

     

Podiumsdiskussion – Change und Vorwärtsstrategie im Restrukturierungsprozess
Michael Lanik,
CRO, Stuttgart
    
Eva Ringelspacher,
Direktorin, Commerzbank AG, Frankfurt 

sowie Dr. Gernot Eisinger, Stefan Pierer und Dr. Christoph Strobl
Moderation: Prof. (FH) Dr. Markus W. Exler

   
Vor dem Hintergrund, dass sich während einer Sanierungs- und Restrukturierungsphase interessante Investitions- und Akquisitionsoptionen ergeben könnten, wurde zur Diskussion gestellt, dass von den Beteiligten auch in derartigen Phasen finanzielle Mittel bereitgestellt werden müssten, um langfristig die geforderte Wettbewerbs- und Renditefähigkeit des Unternehmens zu gewährleisten. Frau Ringelspacher führte aus, dass es zum einen schwierig ist zu beurteilen, wann mit dem Turnaround des Unternehmens zu rechnen ist. Auch muss in einzelnen Fällen von Seiten der Fremdkapitalgeber von den Gesellschaftern ein Beitrag zur Sanierung und Reorganisation des Unternehmens gefordert werden, bevor das Unternehmen aus der Intensivbetreuung wieder an den Markt zurückgeführt werden kann. Die Frage was das Ziel für einen CRO nach den ersten fünf Tagen im Unternehmen ist, beantwortete Herr Lanik damit, dass die beiden wichtigsten Ziele sind, den Geldfluss zu kontrollieren sowie die Mitarbeiter auf den neuen Kurs des Unternehmens einzuschwören. Nach 100 Tagen sollte sich jeder Restrukturierungsmanager selbst überflüssig gemacht haben.

Wir bedanken uns bei allen Partnern der Jahreskonferenz 2014, insbesondere bei den Premiumpartnern Quest Consulting AG, Rosenheim, lecon Insolvenzverwaltung, München, SCWP Schindhelm, Wels, Kanzlei Breiter Ponzer, Holzkirchen sowie bei den Förderern Comindo Creditmanagement GmbH, München, Tyrol Equity AG, Innsbruck, GOiNTERIM GmbH, Salzburg und den Verbänden BDU-Fachverband Sanierungs- & Insolvenzberatung und ReTurn Forum für Restrukturierung & Turnaround.

                    

       

       

     

Sollten Sie Interesse haben, bei der Jahreskonferenz 2015 als Sponsor aufzutreten, würden wir uns über eine frühzeitige Kontaktaufnahme freuen.       

Die nächste Gelegenheit bei diesem grenzüberschreitenden Format, am Tor der Kitzbüheler Alpen, Interessantes zu erfahren sowie lebhafte Diskussionen und anregende Gespräche mit Fachkollegen zu führen ist beim 4. Internationalen Symposium Restrukturierung am 02. Oktober 2015.

Mit dem Eintrag in unsere unverbindliche Registrierung können Sie sich bereits jetzt Ihre Teilnahme für 2015 sichern. Wir würden uns unmittelbar vor der Programmveröffentlichung im Frühjahr 2015 mit Ihnen in Verbindung setzen, damit Sie sich dann exklusiv anmelden können.

Impressionen

      

 Stimmen einzelner Teilnehmer

 
Selten habe ich einen so in sich schlüssigen Rahmen mit sehr informativen Fachthemen, ausgezeichneten Referenten und zusätzlich einem sehr angenehmen Ambiente inklusive einer ausgezeichneten Betreuung erlebt. Ihnen, Herr Professor Exler und Ihrem Team dazu meine Hochachtung und weiterhin viel Erfolg - über fehlende positive Resonanz werden Sie sich sicherlich keine Gedanken machen müssen.“
Christian Förster, Niederlassungsleiter der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG, München

 

Diese herausragende Veranstaltung werde ich uneingeschränkt im Fachverband weiterempfehlen. Brillante Referenten und eine perfekte Organisation haben die Tagung in Kufstein zu einem Highlight werden lassen. Auch der gelungene Mix aus theoretischen Informationen und Praxisbeispielen sowie die Möglichkeit, mit Kollegen Gedanken auszutauschen, trugen maßgeblich zu ihrem großen Erfolg bei. Den Termin für 2015 habe ich schon fest notiert.“
Klaus-Dieter Pruss, Vorstand BDU-Fachverband Sanierungs- und Insolvenzberatung

   

Die Mischung macht`s! Erstklassige Referenten mit außergewöhnlich praxisnahen, grenzübergreifenden und erfreulich aktuellen Beiträgen machen die Veranstaltung zu einem Highlight des Jahres. Hinzu kommen eine professionelle Organisation mit Herz sowie die Möglichkeit des ungezwungenen Gedankenaustauschs mit bereits bekannten, aber auch vielen neuen interessanten Gesprächspartnern. Das alles noch eingebettet in das alpine Ambiente Kufsteins: Gratulation! Ich komme gerne wieder.“
Stefan Waldherr, Fachanwalt für Insolvenzrecht, JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter, Nürnberg

    

Ich möchte Ihnen, lieber Herr Professor Exler und dem gesamten Team zu Ihrer Veranstaltung gratulieren. Von der Organisation, über die Inhalte und die Vortragenden eine „runde“ Sache. Für mich ein äußerst erfolgreicher Tag, ich konnte viele neue Kontakte knüpfen. Persönlich bin ich im nächsten Jahr sicher wieder dabei und auch ReTurn steht gerne erneut als Kooperationspartner zur Verfügung.“
Arthur Zukal, Geschäftsführer ReTurn, Forum Restrukturierung und Turnaround

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