Die FH-MitarbeiterInnen sind in der aktuellen Arbeitssituation zufrieden und agieren auch im Remote-Modus als starkes Team.
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Die FH-MitarbeiterInnen sind in der aktuellen Arbeitssituation zufrieden und agieren auch im Remote-Modus als starkes Team.

Hohe Zufriedenheit im Home-Office an der FH Kufstein Tirol

02.06.2020 |
Allgemein
Die MitarbeiterInnen der Kufsteiner Fachhochschule befinden sich seit Mitte März 2020 im Home-Office. Eine interne Umfrage zeigte, dass die Zufriedenheit auch während der aktuellen Arbeitssituation sehr hoch ist.

In der internen Umfrage spiegelt sich das Engagement und der Zusammenhalt der MitarbeiterInnen wider, der sich seit Beginn der Corona-bedingten Remotesteuerung des FH-Betriebes zeigt. Bei der freiwilligen Befragung machten insgesamt 127 FH-Angehörige mit und gaben somit einen Einblick in ihren derzeitigen Arbeitsalltag.

Herausforderung als Chance betrachten

Dank der digitalen Infrastruktur, der vorausschauenden Planung durch die Geschäftsleitung und der Unterstützung durch die IT-Abteilung konnte die Umstellung auf die Remotesteuerung des Campus innerhalb kürzester Zeit problemlos vonstattengehen. „Wir befinden uns nun schon fast 3 Monate im Remote-Modus, unterrichten unsere Studierenden via Distance Learning und alle zeigen sich weiterhin engagiert und motiviert, das freut mich nach wie vor. Mit der intern durchgeführten Umfrage können wir die Erfolge und Zufriedenheit der MitarbeiterInnen nun sichtbar machen und zugleich Verbesserungsvorschläge aufnehmen und direkt umsetzen“, so FH-Geschäftsführer, Prof. (FH) Dr. Thomas Madritsch.

Umstellung auf Home-Office: Ergebnisse der Umfrage

Während die meisten MitarbeiterInnen vor der Corona-Krise nur fallweise im Home-Office arbeiteten, mussten sich Alle innerhalb kürzester Zeit auf 100 Prozent Home-Office umstellen. Einige waren anfangs noch unsicher, wie sie Privates und Berufliches optimal trennen und zugleich den Kontakt zu den KollegInnen über die digitalen Medien aufrechterhalten können.

Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase zeigte sich, dass das Arbeiten von zu Hause aus auch vorteilhaft sein und die Teamarbeit dank virtueller Konferenzsysteme gut funktionieren kann. Dabei wurden auch Schwierigkeiten in Verbindung mit den herausfordernden Umgebungsbedingungen im Home-Office geäußert, die jedoch auf die situationsbedingte Mehrfachbelastung wie die erhöhte Betreuungspflicht der eigenen Kinder oder das Fehlen eines separaten Arbeitsraums zurückzuführen sind. „Die Umfrage verdeutlicht, dass die Befragten mit einem Durchschnittswert von 8,32 – wobei 10 der beste Wert ist – im Allgemeinen sehr gut mit dem Home-Office zurechtkommen und hier keine gravierenden Nachteile empfinden. Die hohe Zufriedenheit ist unter anderem auf die technische Ausstattung, Zusammenarbeit, angenehme Arbeitsatmosphäre, Flexibilität und Ersparnis des täglichen Arbeitsweges zurückzuführen“, fasst Mag. (FH) Sara Neubauer, Leiterin Qualitäts- & Projektmanagement an der FH Kufstein Tirol, zusammen.